Jemand hat einmal gesagt, dass es so viele Arten von Schmuck gibt, wie es Menschen gibt. Vielfalt ist eine der Grundlagen der Piercing-Kultur.
Wenn wir die Möglichkeiten, die Körperschmuck bietet, verstehen wollen, ist eine Klassifizierung sehr nützlich. Aus funktioneller Sicht können wir Körperschmuck in sechs Hauptkategorien einteilen:
Ohne Zubehör
Mit Druckanschluss
Es gibt auch Ringe mit Zubehör, die durch Druck an zwei Punkten gehalten werden und eine Einkerbung haben, um das Teil an seinem Platz zu halten.
Bei diesen Accessoires kann es sich um Kugeln mit einem Loch in der Mitte handeln oder auch um Accessoires in verschiedenen Formen mit Kristallen, Opalen usw.
Der Druck, den der Ring auf das Zubehörteil ausübt, wird mit einer Öffnungs- und Schließzange kalibriert, so dass sie nur mit den Fingern seitlich angebracht und entfernt werden können.
Schmuck kann auch mit hypoallergenen Silikonhaltern (O-Ringen) fixiert werden, die die Stücke sicher halten (Halterungen, Stecker usw.).
Mit Gewindeanschlüssen
Mit Stift-/Stift-Schiebe-Beschlägen
Bei beiden handelt es sich um Drucksysteme, bei denen eine fadenlose Schnur verwendet wird, die durch eine Biegung in ihrem Stab fixiert bleibt, wodurch eine hervorragende Fixierung erreicht wird, wenn das Stabende in das Piercing eingeführt wird.
Hautverankerungen und Mikroimplantate
Diese Teile sind so konzipiert, dass sie sich in der Dermis (der mittleren Hautschicht) verankern, während ihre schönen Accessoires an der äußeren Oberfläche bleiben.
Scharniere / Klicker
Diese Stücke wurden geschaffen, um den Schmuckwechsel für die Benutzer zu erleichtern. Sie sind praktisch und einfach zu handhaben, abgesehen von ihrer Vielfalt an Designs. Sie sind die Favoriten für schwer zugängliche Piercings wie Septum-Piercings.










